TOP #5,5 Lieder mit Diabetes Potential oder Songtext-FALSCHVERSTEHER

Klar, den TOP1 Song in Bezug auf DIabetes kennt wohl jeder. Habt ihr die nachfolgenden auch schon in Bezug auf Diabetes gehört?

TOP1) The Archies – Sugar, Sugar

„Sugar…oh honey honey you are my candy girl and you got me wanting you“ – Wer kann da schon ablehnen?

TOP2) Van Halen – Why can’t this be love?

„It’s got what it takes. So tell me why can’t this be love?“ – Ja lieber Diabetes, liebes Monster! Warum denn nun nicht?

TOP3) Ronan Keating – Life is a rollercoaster

„Life is a rollercoaster, just gotta ride it“ – So muss ich diese Blutzuckerkurven also sehen.😉 „You really got me flying tonight, hey sugar!“

TOP4) Johnny Cash – Hurt

„I hurt myself today to see if I still feel“ – Die perfekte Antwort auf „Tut das nicht weh?“

TOP5) Mavado – High Life

„We liv up di high life“ – Oh ja, das hohe Leben und trotzdem „everything nice“…kann vorkommen.

TOP5,5) The Diabetes Rap

Völlig außer Konkurrenz. „Pancreas don’t work and I don’t know why“

 

Welche Diabetes-Songs kennt ihr denn noch, die euch motivieren oder aufheitern oder völlig unpassend an den Diabetes denken lassen?

Viele Grüße, beate_putzt

 

Blogstöckchen

Diana von Dianas Foodblog hat mir das Blogstöckchen gereicht. Eigentlich sollte ich ja lernen.😉

1. Welche Jahreszeit gefällt dir am besten? Und warum?

Jede Jahreszeit mit passender Kleidung und viel draußen sein. Ich mag nur kein nass-kalt, das ist ja aber keine Jahreszeit😉
2. Was hälst du von dem keltischen Fest Halloween?

Nichts. Nervig.
3. Wie hat dein Blog dein Leben verändert?

Ich habe viele neue Leute kennengelernt (DANKE DEDOC :)) und noch mehr neue, tolle Blogs rund um Diabetes und andere spannende Themen gefunden.
4. Wenn du in die Vergangenheit reisen könntest, was würdest du an deinem Leben verändern wollen?

Hm, höchstens die schlecht geschnittenen Kurzhaarfrisur mit Daniel-Küblböck-Brille in der 7….das würd ich doch eher lassen.
5. Deine Lieblingsspeise?

Käsebrot🙂


6. Was macht dich glücklich?

Die kleinen Dinge: Sonnenschein, frische Luft, Kaffee,…! Auch ein frisch geputztes, glänzendes Küchenwaschbecken😉
7. Hast du auch noch andere Hobbys, außer Bloggen?😀

Neben essen (machen) und Kaffee/Wein trinken: Musik hören, Sport, lesen und…Überraschung für beate_putzt: manchmal auch putzen.
8. Was steht auf deiner To Do Liste auf Platz 1?

Hauptsächlich möchte ich bei meinen ToDos die meiste Zeit zufrieden sein. Heute: lernen, Lerngruppe und einkaufen.
9. Wo möchtest du jetzt gerade, in diesem Moment am liebsten sein?

In einem Café in der Sonne.
10. Was würdest du für 1 Million Euro tun?

Zuerst: ein tolles Dinner mit Freunden. Nach dem Studium entspannt ohne Geldsorgen reisen, mich komplett selbst finanzieren und etwas an Viva con Agua o.ä. abgeben.
11. Welchen Berufswunsch hattest du als Kind?

Tierärztin. Vor allen Dingen NICHT Lehrerin. Was möchte ich heute werden? Lehrerin!😉

 

Das Blogstöckchen reiche ich weiter an Sarah (dia-beat-this.de), Max (diabetes&sport) und Tine (Icaneateverything). Warum diese drei? Die ersten beiden kenne ich leider immer noch nicht persönlich und ich bin neugierig, was sie zu berichten haben. Tine, weil sie seit kurzem eine eigene Kolumne im Diabetes Journal schreibt und sie vielleicht ein paar neue Erfahrungen in den Fragen weitergeben kann.🙂

Wenn ich es richtig verstanden habe, kann man die Fragen selbst formulieren. Ich veränder ein paar, im Großen und Ganzen lasse ich sie aber gleich. There you go:

1. Welche Jahreszeit magst du am liebsten? Warum?
2. Wie verpackst du dein Diabeteszeug in den verschiedenen Jahreszeiten? (Gegen Kälte, Hitze, etc?)
3. Wie hat dein Blog dein Leben verändert?
4. Welches Vorurteil über Diabetes nervt dich am meisten?
5. Deine Lieblingsspeise?
6.
Was macht dich glücklich?
7. Hast du auch noch andere Hobbys, außer Bloggen?😀
8. Was steht auf deiner To Do Liste auf Platz 1?
9. Wo möchtest du jetzt gerade, in diesem Moment am liebsten sein?
10. Was würdest du für 1 Million Euro tun?
11. Welchen Berufswunsch hattest du als Kind?

 

Viele Grüße, Beate

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REISEN ALS TYP F’LER – Oder: „Wir haben viel zu viel Gepäck“ [GASTBEITRAG]

Heute kommt meine Schwester zu Wort, die über ihre Erfahrungen als Typ F’lerin unseres Urlaubs berichtet.

Kurzbeschreibung: Meine jüngere Schwester liebt Kaffee, hat Angst zu verhungern und packte deshalb trotz der Angst, zu wenig Unterhosen mitnehmen zu können, 1 kg Nudeln mit zwei Gläsern Pesto ein.

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Seit neustem weiß ich, dass man mich als Schwester einer Typ 1 Diabetikerin Typ Fler nennt. Was erst einmal neutral klingt, kann im Outdoorurlaub schnell zu einer Herausforderung werden.

Packen und Planen als Typ F’ler

Eigentlich rechnete ich bei der Urlaubsplanung nicht mit Besonderheiten, die Erkrankung meiner Schwester vergesse ich im Alltag sehr oft. Bis wir anfingen, für Schweden zu packen. Fast schon hysterisch bekam ich Dinge zu hören wie: „Die Jacke brauchst du nicht, du hast doch schon die andere.“ „Nimm nicht so viele Unterhosen mit, du musst doch noch etwas von meinen Diabetessachen einpacken.“

Mit überschaubar gefüllten Rucksäcken – in die, welch Wunder, sogar noch unsere Schlafsäcke passten– standen wir am Busparkplatz und warteten auf die anderen Mitfahrer. Die einzige Sorge meiner Schwester: „ Alle denken jetzt, ich könnte nicht packen, dabei habe ich fast nur Diabetessachen dabei!“

Schlussendlich endete es, wie es kommen musste: Wir hatten am wenigsten Gepäck von allen. Inklusive aller Dinge, die ein Diabetiker zusätzlich braucht.

Was kann man daraus als Typ Fler lernen?

Erstens: Nimm nie zu viele Unterhosen mit, wenn du mit einem Diabetiker in Outdoorurlaub fährst.

Zweitens: Achte immer darauf, dass der Diabetiker keinen Unterzucker bekommt, so hast du mehr Süßigkeiten zum Naschen für dich!

Blutzucker messen auf dem Steg

Drittens: Falls du planst, beim Kanu fahren zu kentern, bist du über jedes Gepäckstück, dass dir dein mitreisender Diabetiker verboten hat, froh!

Aber vor allem: Wenn du gerne einen lustigen, erlebnisreichen, ab und an panischen Urlaub verbringen möchtest, verreise unbedingt mit beate_putzt!

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Guten Appetit.

Falafel (aus dem Ofen, nicht frittiert) mit Gemüse in 35 Minuten

Falafel mit Gemüse und Joghurt-Dip in 35 Minuten. Geht nicht? Geht doch!

Man nehme

1. 1x eine Fertig-Mischung von dm für Falafel. Schmeckt gut und enthält „richtige“ (cleane) Zutaten, obwohl es eine Fertig-Mischung ist! Nach Packungsanleitung 15 Minuten quellen lassen. Je nach Ofenart den Ofen in dieser Zeit auf ca 200° vorheizen. Es ist wichtig, dass die Falafel in einen vorgeheizten Ofen kommen, da sie sonst zu trocken werden!

In der Zwischenzeit: Gemüse nach belieben auswählen und in die gewünschte Größe schneiden. In meinem Fall: Paprika, Mais, Zucchini, Zwiebel.

2. Danach: Falafelteig zu Kugeln rollen. Tipp: mit einem kleinen Löffel portionieren und dann erst rollen. In den Falafelteig können noch Koriander, Zwiebeln oder Sesam zugegeben werden, mache ich fast nie.

3. Die Falafelkugeln auf ein Backblech setzen und in den vorgeheizten Ofen bei 200° C Umluft backen lassen, bis sie eine leichte Bräunung haben. Zwischendurch Falafel wenden. Die Falafel ist perfekt, wenn sie leicht gebräunt sind, außen kross-knusprig und innen noch saftig sind.

Währenddessen das Gemüse in einer Pfanne mit wenig Öl andünsten.

Dazu passt: ein Dip aus griechischem Joghurt, Knoblauch und Kräutern. Das gesamte Gericht kann mit Sesam dekoriert werden.

Leider kann ich keine BE-Angaben machen, da die Falafel immer unterschiedlich groß ausfallen. Die KH-Angaben sind auf der Packung angegeben.

Beim Klicken auf die Bilder sollten diese größer abgebildet werden.

 

Insgesamt ist so in 35 Minuten ein leckeres Gericht entstanden. Sollten Falafel übrig bleiben, kann man diese am nächsten Tag noch essen. Nur nicht warm verpacken, sonst sind sie nicht mehr kross.

Lasst’s euch schmecken und viel Spaß beim Nachkochen!

beate_putzt einen Sommer in Schweden – Diashow

Erholt und entspannt bin ich aus meinem Kanuurlaub in Schweden wieder zurück. Wer mag, kann sich ein paar Bilder anschauen. Davon, dass wir fast nur schlechtes Wetter hatten, ist auf den Bildern nichts zu sehen. Insgesamt waren wir sieben Tage unterwegs. Auch mit Diabetes ist Reisen mit wenig Gepäck und Sport möglich, wenn ihr gut geplant habt🙂 Komplett weg von Internet, Telefon, Verkehr, Lärm und Alltag, mitten in Sonnenstrahlen, Regenstürmen, Schlamm, kaltes und nicht so kaltes Seewasser und Outdooor-Kleidung.

“May your trails be crooked, winding, lonesome, dangerous, leading to the most amazing view. May your mountains rise into and above the clouds.” – Edward Abbey

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